Gedenken der Opfer des Nationalsozialimus
Am 27. Januar 2012 gaben über einhundert Menschen vor dem Deutschen Historischen Museum Berlin ihr Versprechen: Nie wieder Faschimus und Krieg!
Am 27. Januar 1945 wurde das größte Vernichtungslagers des Nazi-Regimes, Auschwitz-Birkenau, durch Soldaten der Roten Armee befreit. In dieses Lager waren über eine Million Juden, Sinti und Roma aus ganz Europa von den Nazis deportiert worden. Sie wurden in Gaskammern ermordet und, wenn sie am Leben gelassen wurden, unmenschlicher Folter und Demütigungen ausgesetzt. Befreit wurden noch 8.000 Überlebende.
Das Gedenken an den geplanten, beschlossenen und systematisch durchgeführten Völkermord an den europäischen Juden, Sinti und Roma schließt alle Opfer des Nationalsozialismus ein, ungeachtet ihrer Nationalität, Ethnie, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung oder sonstiger Merkmale, die die Nazis zur Zielscheibe ihrer Menschenverachtung machten.
Aufgerufen zum öffentlichen Gedenken hat die Liga für Menschenrechte und ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Gruppen, darunter auch der WFD.
Im Gedenken an die Opfer des Naziregimes erheben wir unsere Stimme
gegen Rassismus!
gegen Militarismus!
gegen Nationalismus, Fanatismus und Faschismus!

Projekte in Europa

