




Erklärung des WFD zum Angriff auf den Hilfskonvoi für Gaza
Die gewaltsame Beendigung der internationalen Hilfsaktion für die Menschen in Gaza durch die israelische Armee hat erneut Tote und Verletzte gefordert. Wieder einmal ist deutlich geworden, dass Gewalt den Nahost-Konflikt nicht löst, sondern verschärft. Wieder einmal hat die israelische Armee mit ihrer Aktion in internationalen Gewässern internationales Recht missachtet. Es bedurfte erst des mutigen Einsatzes internationaler zivilgesellschaftlicher Gruppen, den wahrscheinlich 10 Menschen mit dem Leben bezahlen mussten, um die politischen Akteure der internationalen Gemeinschaft zum Handeln zu veranlassen. Die weitere Eskalation der Gewalt muss gestoppt und energische Schritte zur Entschärfung und Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern müssen unternommen werden!
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BENEFIZKONZERT zum WELTFRIEDENSTAG der VEREINTEN NATIONEN
Burkina Faso: Fußball macht Schule
Auch in Burkina Faso übt der Fußball eine besondere Anziehungskraft auf Jugendliche aus. Ein Fußball-Internat macht sich diese Faszination zunutze. Es bietet Straßenkindern in der Hauptstadt des Landes die Möglichkeit, eine Schulbildung und damit neue Perspektiven zu erhalten.
Palästina: Theaterpädagogische Friedensarbeit
"Wir versuchen Hoffnung zu geben," sagt Reed Shukri, Mitarbeiter des YES-Theatre in Hebron und Partner des Weltfriedensdienstes. "Ein Mensch ohne Hoffnung ist ein gefährlicher Mensch. Gelingt es aber, jemanden mit Hoffnung zu erfüllen, auf Morgen, auf die eigene Zukunft, stellt er keine Gefahr mehr dar."
Work for Peace: SchülerInnen unterstützen Bildungsprojekte
Mit dem Schüleraktionstag werden Bildungsprojekte in Namibia, Mosambik und Ghana unterstützt. An der Aktion nahmen seit Beginn im Jahr 2005 fast 50 Berliner Schulen teil. Das Interesse wächst stetig. Für den kommenden Aktionstag haben sich bereits weitere Schulen angemeldet.
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