Khokos Geschichte
In diesem Film erzählt Khoko ihre Geschichte. Sie ist ein Mädchen aus Hamburg in Südafrika. Ihre Mutter ist HIV-Positiv. Wie sie und ihre Freundinnen damit umgehen, dient bei Filmvorführungen als Beispiel, wie das Leben mit HIV/Aids weitergehen kann.
Offen darüber zu reden und das Tabu zu brechen, ist der erste Schritt, die Ausbreitung der Pandemie zu stoppen.
Kommentare: 1












Kommentar von : sarah, 11. August 2010
Tja …aus meiner Sicht als preventionsorgan –psychologin an einem Pariser Krankenhaus ..Unesco-arbeit im Rahmen von Bildung..und als teilnehmerin an verschieden kongressen zu diesem Thema sage ich dass die Filmische Leistung eine Große ist..jedoch rscheint mir die Überzeugungsleistung eine “kranke “zu sein..wir leben mit Menschen verschiedener Philosophien religöser..religös berrschender ..unsere “Menschen wie Pflanzen ..wie tiere oder wie Kanibalen ..alles Menschen.die pharma industrie hatteilweise geringen philanthophen zugang ..manipulationvon Kindern zuVerkäufen möcht eich nicht zustimmen..sie wissen wie ungesichert Experimente sind in welcher Unsicherheit die behandler arbeiten…helfen Angebote zumachen ..aber hier ist die Unsicherheit desKindes aus meiner Sicht benutzt..auch binich froh dass man drüber redetet: ich glaube und weiß dass unsere Geselschaft wirtschaftlich auch Krankheitsaspekte hat ..Fragen in Bezug auf Vertrauensfähigkeit, Verbindlichekeit Treue aufwirft.eine Rückorietierung der Sexualität kann wertfrei erfolgen..eine Sensibilität für Grenzen hilft eine Sexualität zugestalten die einfach Präventiv Leben spendet.das heißt auch andere “Verhaltens- Lebensangebote” zu machen..und vieleicht nicht nur Kino mit der alten leibesstory .nein: Liebe heute, morgen von Ihr der Mutter definiert Fruchtbare Wünsche ins LÖeben rufen zusammen . aber unser Potenzial lebn zuerwarten istenorm gewachsten..auch durch diesemn Beitrag “wir schaffen das”