Martin Luther King Zitat Kein Hass Palästina
Frieden Yes Theatre Palästina
Soldaten, MI-Parec, Burundi
Umarmung Versöhnung MI-Parec

Schenken Sie Frieden, damit Menschen nicht fliehen müssen!

Wieder hat eine Dürre im Flachland von Chimanimani, Simbabwe  die Getreideernte fast vollständig vernichtet. In Zeiten der Not sind Rinder die letzte Reserve, denn sie fressen auch das trockenste Gras. Vom Verkaufserlös kann eine Familie Lebensmittel und Schulgeld bezahlen.
Doch der Klimawandel zwingt die Menschen immer öfter, auf ihre Notreserve zurückzugreifen. Auch die Art der Rinderhaltung ist verhängnisvoll. Die Tiere befinden sich immer in der Nähe der Dörfer und laufen auf der Suche nach Futter und Wasser frei herum. So werden die Gebiete erst überweidetet und allmählich zur Wüste.

Das Prinzip: Klick aufs Bild zum Vergrößern

„So kann es nicht weitergehen!“,

redet sich  Bäuerin  Mai Bofu in Rage; „Meine Kühe finden hier nichts mehr zu fressen. Jeden Tag  muss ich weiter mit ihnen laufen, damit sie noch Futter finden. Meine Arbeit im Garten und im Haus bleibt liegen. Schicke ich meine Kinder, können sie nicht zur Schule gehen – aber da gehören sie doch hin! Immer öfter frage ich mich, ob ich mit meinen Kindern unser Dorf verlassen muss.“

Die Wüste wird wieder grün

Mit Unterstützung des Weltfriedensdienst hat die Kleinbauernorganisation TSURO in Simbabwe ein Programm gestartet, das Abhilfe schaffen soll: Die Rinder werden zu einer Herde zusammengelegt. Ausgebildete Hirten führen sie von einem Weidegebiet zum nächsten. Sie brechen den verkrusteten Boden mit ihren Hufen auf und düngen ihn. Das kostbare Regenwasser versickert anstatt abzufließen. So erholt sich das Grasland und kann Mensch und Tier wieder ernähren.

Mai Bofu war von Anfang an dabei. Sie überzeugte auch die Zögerlichen, ihr Vieh einem Hirten zur Obhut zu überlassen. „Zusammen haben wir eine Chance. Gesunde und gut genährte Kühe – das bedeutet Zukunft für uns alle!“, ist sie sicher.

Wir sind da, damit Menschen nicht fliehen müssen. Seien auch Sie dabei:

Was bewirkt Ihre Spende?

 
 - Die Ernährung der Menschen ist trotz Klimawandel langfristig gesichert.
 - Für die Rinder gibt es mehr und besseres Futter. Mehr Kälber werden geboren.
 - Das Einkommen der Bäuerinnen und Bauern steigt.
 - Die Kinder können zur Schule gehen, statt Vieh zu hüten.
 - Konflikte zwischen Viehbesitzern und Ackerbauern gehen zurück.
 - Wasserhaushalt und Boden erholen  sich.
 - Die Flüsse und Bäche versorgen die Dörfer das ganze Jahr mit Wasser.
 



Wir sind da, bevor Menschen fliehen müssen!

Wir vom Weltfriedensdienst e.V. beobachten mit großer Sorge die zunehmende weltweite Migration. Menschen verlieren ihr Zuhause, erleiden Qualen und Schmerzen, und wenn sie die Flucht überleben, landen sie an Orten, wo sie fremd sind, nicht willkommen und oftmals nicht in Sicherheit.

Wir schätzen jeden Einzelnen, der Flüchtlingen zur Seite steht. Wir finden, dass jede Unterstützung eines  fremden Menschen eine Geste der Mitmenschlichkeit ist. Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in friedlichen und gerechten Verhältnissen.
Der Weltfriedensdienst bewundert und ermutigt alle, die helfen. Und hilft auch selbst.

Da, wo die Menschen in Konflikt leben.
Wo die Ressourcen geraubt werden.
Wo der Konflikt in Gewalt umschlägt.
Wo die Opfer entrechtet bleiben und die Täter nicht angeklagt werden.
Wo die Zustände die Menschen zur Flucht zwingen. Da hilft der Weltfriedensdienst.


Wir helfen dabei, dass Menschen zu Hause bleiben können.







Der jahrzehntelange Bürgerkrieg in Burundi hat hundertausende Leben gefordert. Die Organisation Mi-Parec bearbeitet Ursachen und Folgen der Gewalt.
350 Friedenskomitees mit knapp 9000 Mitgliedern setzen sich für eine Wiederannäherung und Versöhnung von Opfern und Tätern ein.
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